Extratouren am Lechweg

Mit den Lechschleifen sind insgesamt zehn Halbtages- und Tagestouren entlang des Lechwegs entstanden, die die vorhandenen Etappen landschaftlich und kulturell ergänzen. Denn es gibt rechts und links des Weges noch so viel zu entdecken. Ob Gipslöcher auf rund 1.500 m üNN, wo vor 200 Millionen Jahren noch Meer war, beeindruckende Aussichten von kargen Berggipfeln und bunten Bergblumenwiesen, Nervenkitzel an der längsten Fußgängerhängebrücke der Welt im Tibet Style oder das Wandeln auf den Spuren König Ludwigs zum Märchenschloss Neuschwanstein. Dabei begegnen dem Wanderer immer wieder Besonderheiten der Wildflusslandschaft und der alpinen Kulisse. Wer genau hinschaut erkennt die seltenen Tiere und Pflanzen des Naturparks Tiroler Lech, die sich an die speziellen Lebensbedingungen angepasst haben. Die Deutsche Tamariske zum Beispiel wächst direkt auf den Schotterflächen und kann durch ihre elastischen Zweige auch einem Hochwasser stand halten. Oder aber der Flussregenpfeifer, der seine Eier direkt in das Kiesbett des Lechs legt. Im Lechtal gibt es zudem das größte natürliche Vorkommen des Frauenschuhs und zieht jährlich unzählige Botanik-Fans an.

 

Mehr zu den Lechschleifen und zu den einzelnen Touren hier.

Auf der Lechschleife am Körbersee bei Warth

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